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Der Guru, der Verband und das Geld

Die Gerüchteküche brodelt

Wie viele sicher mitbekommen haben, arbeiten wir gerade an einem Konsumentenverband.

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Im November des vergangenen Jahres kamen einige Bekannte und einige Unbekannte aus dem Bereich der E-Zigarette in Hamburg zusammen. Anlass war die falsche Berichterstattung angesichts der angeblichen Toten in den USA durch die E-Zigarette.

Man beriet und besprach, was man dagegen unternehmen könnte. Abgesehen von einigen anderen Punkten.

Bei jedem Thema kamen wir zu dem Schluss, dass wir wenig dagegen machen könnten. Da wir schlicht nicht die nötige Reichweite haben. Denn unser aller Zielgruppe ist ja bei denen zu finden, die bereits auf die E-Zigarette umgestiegen sind.
Die richtige Adressaten wären aber die Politik, die Medien, die Ärzte und vor allem die breite Öffentlichkeit. Und so wurde schnell klar, dass dies nur mit einem politisch agierenden Konsumentenverband zu schaffen ist.

Ein Verband von Dampfern für Dampfer. Ein Verband, der ohne andere Interessen seine Stimme für die E-Zigarette erhebt. Ein Verein, der unabhängig und unbeeinflussbar von finanziellen Anreizen anderer ist. Sei es nun durch Gelder der Tabakindustrie, der Pharmaindustrie oder des E-Zigaretten-Handels selber.

Daher habe ich dann irgendwann gesagt, dass ich bereit bin, das als Protagonist in die Hände zu nehmen.
Nicht nur, weil ich gut vernetzt bin. Sondern weil ich auf eine lange Erfahrung in Sportvereinen und einem gemeinnützigen Verein zurückblicke.

Streng geheim?

Inzwischen sind wir etwa 15 aktive Leute, die an der Vereinsgründung arbeiten.
Wir halten das aus einem sehr einfachen Grund vertraulich: Um das vernünftig vorbereiten zu können. Denn würden wir das sofort öffentlich machen, würden sich sehr viele Menschen beteiligen und beteiligen wollen. Die das sicher auch gut meinen.
Aber um einen Verein eintragen lassen zu können, muss man juristische Vorgaben erfüllen. Beispielsweise muss die Satzung stehen.
Die Satzung mit 15 Leuten auszudiskutieren ist schon schwierig genug. Mit hundert Leuten wäre das schlicht unmöglich.

Natürlich wollen wir damit auch Diskussionen um die – nennen wir es einmal – Käuflichkeit aus dem Weg zu gehen. Denn sonst werden Nebenkriegsschauplätze aufgemacht und es wird etwas zerredet, so dass am Ende nichts dabei herauskommt.
Deshalb werde ich auch hier noch keine Details verraten. Weder wie die Satzung aussehen wird, noch wer bei der Vorbereitung alles dabei ist.

Und auch ich sage dazu nur öffentlich etwas, weil es bereits in Hamburg geleakt wurde.

Trotzdem habe ich das Bedürfnis, mich jetzt dazu zu äußern.

„Wenn YouTuber dabei sind, kannst du es vergessen“

Am vergangenen Samstag war ich nun bei Obi zu Gast. (Link unten)
Dirk Oberhaus gehört zu den Urgesteinen der deutschen Dampferszene, hat auch mich damals beim Umstieg begleitet und ist nach einer Pause nun wieder auf einem eigenen Twitch Kanal aktiv.
Dort kam natürlich auch der Verband zur Sprache.

Und natürlich kam auch dort Kritik. Ein Konsumentenverband sei unglaubwürdig, wenn dort Menschen aktiv sind, die in der Branche Geld verdienen.

Diese Diskussion fand auch in unserem kleinen Kreis längst statt. Die Bedenken kamen interessanterweise aber nicht von denen, die kein Geld verdienen. Sondern von einigen, die tatsächlich Geld in der Branche verdienen.
Einige haben sich, zumindest von der Gründung, daher zurückgezogen.

Ich kann diese Bedenken überhaupt nicht nachvollziehen. Wirklich so gar nicht.
Wie ich in den vergangenen Tagen und Wochen aber lernen musste, liegt das vor allem daran, dass ich eine völlig andere Perspektive habe.
Denn zum einen kenne ich ja nicht nur die Vereinsarbeit, sondern auch die politische Arbeit. Zum anderen finanziere ich mich ja irgendwie auch in und durch die Branche.

Ich habe gemerkt, dass viele sich gar nicht vorstellen können, wie man mit einem solchen Blog Geld verdienen kann. Und deshalb dann auch glauben, dass dies in einem Verband Probleme bereiten könnte.

Daher möchte ich das einmal erklären.
Nicht, weil ich beweisen müsste, wie unabhängig ich bin. Das habe ich lang genug versucht. Und wer es bis jetzt nicht verstanden hat, den kann ich eh nicht erreichen oder der will es nicht verstehen.
Sondern um zu verdeutlichen, warum das in meinen Augen für die Verbandsarbeit und die Lobbyarbeit für die E-Zigarette keine große Rolle spielt.
Ich kann nur für mich sprechen. Ähnliches gilt aber übertragen auch für Reviewer, die für ihre Kritiken bezahlt werden, und Leute, die eigene Liquids am Markt haben.

Die Finanzierung von VAPERS.GURU

Zunächst einmal bin ich Konsument. Ich bin Dampfer.
Darüber schreibe ich einen Blog, ein Magazin, eine Internetseite. Man nenne es wie es beliebt.
Diese Seite ist werbefinanziert.

Nun läuft es üblicherweise so, dass der Werbenehmer, also der Werbekunde, dafür bezahlt. Und da ist das so genannte Pay per click üblich. Man bekommt also so viel Geld, wie Leser auf die jeweilige Anzeige klicken.
Das ist prinzipiell das, was bei Affiliate Werbung über Google Ads oder Amazon gemacht wird. Und was bis zur TPD in der E-Zigaretten-Branche auch üblich war.

Bei großen Zeitungen ist das schon nicht mehr so. Da gibt es das so genannte Pay per view. Dort muss ein Werbepartner eine bestimmte Summe bezahlen, nach der Häufigkeit, wie oft seine Werbung gesehen wird.
Bei Medien wie Spiegel Online oder Focus kommt es daher vor, dass Werbebanner oft nur sehr kurze Zeit zu sehen sind. Weil die natürlich schon innerhalb weniger Stunden 100.000 mal gesehen wird.

Als ich mich entschlossen habe VAPERS.GURU zu starten und vielleicht auch mal Geld damit zu verdienen, war mir auch schon klar, dass die Werbung für E-Zigaretten irgendwann eingeschränkt würde. Deshalb, und aus weiteren Gründen, habe ich mich für einen ganz anderen Weg entschieden. Nämlich das Pay per month.
Die Unternehmen, die auf VAPERS.GURU Werbung schalten, buchen den Werbeplatz für einen Monat. Und zahlen im Voraus. Also ganz ähnlich wie bei einem Printmedium, bei Zeitungen und Magazinen.

Davon kann man nicht nur leben. Sondern da VAPERS.GURU eine der ganz wenigen Möglichkeiten ist, wo Unternehmen der Branche Werbung schalten können, habe ich sogar mehr Anfragen als ich Plätze habe.
Im Grunde lebe ich im Luxus. Klein aber fein.

Und genau deshalb bin ich auch vollkommen unabhängig. Denn warum sollte ich bezahlte Artikel schreiben oder akzeptieren, auf die Gefahr hin, damit meine Glaubwürdigkeit zu versauen?

Genaue Preise kann ich gar nicht nennen. Denn das ist abhängig von der jeweiligen Reichweite. Also nicht nur, wie häufig VAPERS.GURU gelesen wird. Sonden wie oft ein Banner gesehen wird, also wo es positioniert ist.
Ich tracke das nicht einmal. Das bedeutet, ich vollziehe das gar nicht genau nach. Die Werbepartner bekommen lediglich eine Übersicht über die Reichweite. Denn ich möchte keine Datenfresserseite anbieten. Weshalb ich auch keine Cookie Warnhinweise habe. Ganz einfach, weil ich gar keine verwende.
Damit konnte ich mich bisher behaupten. Und das möchte ich auch so lange durchhalten, wie es geht.

In diesem Moment liegen die Preise für ein Banner pro Monat zwischen 169,- € und 679,- €.
Das mag sich erstmal viel anhören. Aber man darf nicht vergessen, dass die Unternehmen das ja wiederum abschreiben können.
Ich weiß von den Unternehmen, dass ich im Vergleich sogar sehr sehr preiswert bin.

Es ist also das völlig normale Finanzierungsmodell wie bei allen anderen Medien auch.
Und wer mir deshalb Käuflichkeit vorwirft, muss das allen anderen Medien auch.

Aber kommen wir zurück zum Verband.

Für die Verbandsarbeit irrelevant

Gesprächspartner eines Verbandes wissen so etwas natürlich alles. Also Politiker, Gesundheitsorganisationen, Wissenschaftler und viele andere, die mit Lobbyverbänden zu tun haben. Sie setzen das in Relation.

Hinzu kommt, dass beispielsweise bei YouTubern die Finanzierung gar nicht so offensichtlich ist.
Nicht einmal, wenn man das verfolgt und sich in der Branche auskennt, kann man genau sagen, womit ein Influencer wirklich sein Geld verdient. Ob er nun Geld für ein Review bekommt oder wieviel er an einer eigenen Liquidlinie verdient. Was schwer davon abhängt, ob er sie selber abfüllt, das in Lizenz machen lässt oder nur einem Hersteller seinen Namen “vermietet”.

Das gilt aber für absolut alle Branchen. Das gilt nicht nur für Mode-Influencer-Püppchen auf Instagram, sondern auch für Computer, Kamera oder Handy Reviewer.
Diese Diskussionen sind auch sehr deutsch. In den USA findet so etwas gar nicht statt.

Deshalb ist das für einen Konsumentenverband eigentlich völlig egal. Und keiner der Vergleiche, die ich in den vergangenen Wochen gehört habe, ist zutreffend.
Natürlich gibt es immer wieder Skandale. Weil irgendwelche Menschen irgendwo Geld genommen haben. Aber bei keinem ging es um einen Konsumentenverband.

Viel wichtiger ist, wer überhaupt Mitglied im Verband werden kann, wie viele Mitglieder er hat, wie der Verband sich finanziert und wie er sich positioniert.

Und eins ist bei unserem kommenden Verband sehr klar: Wir sind Dampfer. Und wir alle sind als Dampfer gestartet, sonst würden einige von uns nicht inzwischen Geld damit verdienen.
Wir machen das als Privatleute. In unserer Freizeit. Ohne von irgendwem bezahlt zu werden. Mit Herzblut, aus Liebe zur Sache und dem Glauben an Harm Reduction.

Es werden nur natürliche Personen Mitglied werden können. Und es wird auch keine Fördermitglieder geben. Unternehmen werden nicht beitreten können.
Transparenz war uns von vorn herein sehr wichtig.

Wenn nicht wir, wer dann?

Ein weiterer Aspekt kommt hinzu, der mir sehr wichtig erscheint: Die Alternativlosigkeit.
Niemand konnte eine Alternative nennen. Es war nie konstruktiv.

Die E-Zigarette ist seit nun etwa 15 Jahren auf dem Markt. Millionen sind in Europa mit ihrer Hilfe vom Tabak losgekommen. Und es gibt einen einzigen Konsumentenverband, der halbwegs als Ansprechpartner in dem Zirkus anerkannt ist. Das ist die New Nicotine Alliance aus Großbritannien. Die aber ebenfalls von „Profis“ gegründet wurde. Sie hat es geschafft, sehr schnell auch Gesundheitsexperten und Wissenschaftler an Bord zu holen. Und das ganze dann professionell und sinnvoll zu kommunizieren.

Und genau deshalb habe ich in Hamburg gesagt, ich versuch es.
Weil mich seit Jahren eine Frage umtreibt: Wenn nicht wir, wer dann?
Wir haben die Kompetenzen. Wir haben die Netze. Wir haben die Reichweite, um zumindest erst einmal die Dampfer überhaupt anzusprechen.

Und die braucht ein Konsumentenverband nun einmal. Die Menschen, die mithelfen. Die Menschen, die sich einbringen. Und auch die Menschen, die nur passiv ihren Beitrag zahlen.

Deshalb habe ich viel größere Sorgen, dass von wenigen Einzelnen bereits etwas zerredet wird, was noch gar nicht spruchreif ist. Und dass von einigen wenigen etwas schlecht gemacht wird, bevor man es überhaupt versucht hat. Aus welcher Motivation heraus auch immer.
Bei manchen Kritiken frage ich mich, wo die Leute in den vergangenen 15 Jahren waren. Und warum sie nicht längst selber etwas auf die Beine gestellt haben.

15 Jahre heiße Luft, Diskussionen und sinnlose Petitionen. Also mir reicht’s.



Die Gerüchteküche brodelt

Deshalb möchte ich noch etwas ansprechen, was ich eigentlich niemals öffentlich machen wollte.
Ich spreche ausschließlich für mich. Nicht für einen Verband. Den es eh noch nicht gibt. Und in dessen Name ich nach seiner Gründung nicht sprechen wollte, sollte und dürfte.
Und ich spreche nicht für die anderen, die sich engagieren. Mit denen ich das auch nicht abgesprochen habe und auch dort Kritik befürchten muss.

Im Chat zu Obis Sendung wurden Informationen veröffentlicht, die nicht nur nicht veröffentlicht werden sollten. Sondern schlichte Gerüchte sind. Oder sogar Falschaussagen.
Das wäre an sich nicht schlimm, ich würde es ignorieren. Auch wenn sie offenbar schon in einigen Gruppen und Foren herumgereicht wurden.
In diesem Fall war aber sehr genau nachzuvollziehen, woher diese Gerüchte stammen.

Gezielte Falschinformationen?

Zu dem Treffen in Hamburg hatte der Wissenschaftsjournalist Dietmar Jazbinsek eingeladen. Der in seiner Funktion als freier Journalist aber selbstverständlich neutral zu bleiben hat. Es ging ihm zu dem Zeitpunkt ja nicht um den Verein, die Idee entstand dort ja erst.

Mit dabei war auch ein Vertreter der IG-ED, die zu dem Treffen eingeladen war.
In den ersten Mails habe ich selber dann einige Leute in den Verteiler gesetzt. Einfach weil ich ja erst einmal zumindest vorgeben musste, wie ich mir das vorstelle. Und schauen musste, wer Interesse hat.
Auch die IG-ED bzw. deren Vertreter.

Dieser Verteiler ist also nicht identisch mit der Gruppe der jetzigen Organisatoren. Ebenso wenig die Hamburger Gruppe.
Einzelne sind nicht mehr dabei, einige sind hinzugekommen. Und ganz sicher gehören die Händlerverbände nicht dazu. Und auch keine Einzelperonen aus den Vorständen.

Über Umwege habe ich dann erfahren, dass diese Informationen bereits, trotz vereinbartem Stillschweigen (aus benannten Gründen) innerhalb der IG-ED veröffentlicht wurden.
Daher wurde die IG-ED mit breiter Zustimmung von der weiteren Planung ausgeschlossen. Denn was zu erwarten war, wurde am Samstag bewiesen: Diese halbgaren Informationen wurden auch außerhalb der IG-ED „geleakt“.

Ähnlich bewerte ich auch das Gerücht, ich hätte versucht, den Schatzmeister der IG-ED „abzuwerben“. Was schlicht absurd ist. Nicht nur, weil die IG-ED zu dem Zeitpunkt bereits ausgeschlossen war.

Ich wurde von jemanden kontaktiert, der einige Anregungen gab. Und angab, auch mal Schatzmeister der IG-ED gewesen zu sein. Woraufhin ich ihm ein Telefonat anbot. Dabei sagte er, nie wieder etwas mit der IG-ED zu tun haben zu wollen (wörtlich). Und er versicherte, das auch nur gemacht zu haben, um den Verein im Finanzchaos nicht hängen zu lassen. Nach jahrelang nicht eingezogenen Beiträgen und der Veruntreuung von vielen tausend Euro durch den vorherigen Schatzmeister. Wovon ich ja wusste.
Also nahmen wir ihn in die Gruppe auf.

Nach einigen Wochen Funkstille sah ich dann selber, dass er plötzlich doch wieder Schatzmeister der IG-ED ist. Und damit im Vorstand.
Er selber hatte das nicht von sich aus mitgeteilt.

Auf meine Nachricht, somit könne er natürlich nicht bei der Planung helfen, reagierte er mit Unverständnis.
Für mich ist es völlig absurd, dass beispielsweise der Kassenwart vom Ballspielverein Borussia 09 e. V. Dortmund beim Aufbau eines anderen Fußballvereines hilft und da womöglich ebenfalls eine Vorstandsfunktion übernimmt. Ich glaube, alleine der Versuch steht auf Schalke unter Geißelstrafe.

Eine „Abwerbung“ hat nicht stattgefunden. Die Mails sind gespeichert.
Über die Form der IG-ED damit umzugehen kann jeder selber urteilen. Eine gezielte Aktion, um an Informationen zu kommen, halte ich für unwahrscheinlich.

Noch viel zu tun

Die Gründung des Verbandes ist terminiert. Die Formalien stehen. Danach muss der Verband eingetragen werden. Notarielle Beglaubigung, Unterschriften, das große Ballett.
Das alles hat sich durch die derzeitige Corona Lage verzögert. Weshalb auch niemand sagen kann, wie lange es noch dauern wird. Denn wir müssen ja nicht nur eine Vereinsgründung stemmen, sondern auch noch mit der Ausnahmesituation umgehen.

Danach müssen wir uns weiter organisieren. Es sind viele Auflagen zu erfüllen. (Bankverbindung, Datenschutz, Buchführung, etc.)
Und dann wird es irgendwann veröffentlicht. Mit allem was dazu gehört und mit aller Transparenz. Dann kann sich jeder selber ein Urteil bilden.
Wir hoffen auf viele Menschen, die das dann unterstützen und auch mitgestalten wollen.

Denn wie ich in der Sendung von Obi sagte: Wir wollen nur das Gerüst hinstellen. Das Haus bauen und mit Leben füllen müssen wir dann alle gemeinsam.
Genau deshalb wird in der Satzung verankert werden, dass die erste Vorstandswahl bereits nach einem Jahr stattfinden wird.

Bis dahin bitte ich, nicht nur von weiteren Anfragen abzusehen.
Ich bitte auch darum, dass jeder einmal darüber nachdenkt, ob eine solche Gerüchteküche eher hilfreich oder eher schädlich ist. Und ob es sich dafür lohnt, sich mit vermeintlich exklusiven Informationen wichtig zu machen.

Ich drücke uns allen die Daumen. Denn ich selber werde erst entspannen können, wenn das Baby eingeschult wurde.
Zumindest wird es bald zum Kindergarten angemeldet. Das ist schon eine Menge.


Wer das Video sehen möchte… Ab etwa 01:08 geht es um den Verband

Talk-Runde mit dem VAPERS.GURU (Joey Hoffmann) von Obis_Dampfer_Sofa auf www.twitch.tv ansehen

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Joey Hoffmann

Joey Hoffmann

Begründer und inhaltlich Verantwortlicher bei vapers.guru
Freier Redakteur, zuvor angestellter und selbstständiger Marketingberater und Mediengestalter, Fachbereich Facebook und Wordpress. Mitglied des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes und des Bündnis für Tabakfreien Genuss.