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Testsieger: Winziger Allrounder

Die VOD von Lynden

Um es vorweg zu nehmen: Ich gebe der VOD die höchste Wertung, die ich jemals vergeben habe. Warum und wieso erkläre ich gerne ausführlich.
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Dieses Mal möchte ich Euch ein Gerät von einem unserer Werbepartner vorstellen. Oder eigentlich zwei. Und einem nicht Werbepartner. Ach, ich erzähl Euch einfach die ganze Geschichte.

Ich bin immer auf der Suche nach guten Umsteigergeräten. Weil ich das sehr wichtig finde.
Für unterwegs bin ich inzwischen auch selber fast komplett auf M2L umgestiegen, die Nebelwerfer gibt es dann zu Hause oder bei einer Freizeitgestaltung meiner Wahl.

Eine ganze Zeit lang ist auch nicht sehr viel auf dem Markt passiert. Es gab einige Selbstwickler und vielleicht zwei gute M2L Geräte mit fertigen Coils.
Inzwischen drängen aber nicht nur wieder viele Selbstwickler auf den Markt. Sondern auch Geräte der ersten und zweiten Generation, so genannte Kartuschengeräte oder geschlossene Systeme. Beispielsweise die Bo aus Frankreich, die MY von Von Erl aus Österreich und demnächst wird auch Smok so ein Teil herausbringen.

Umsteiger brauchen anderes

Erfahrenere Dampfer rümpfen immer schnell die Nase. Denn natürlich gewöhnt man sich schnell an die unbestreitbaren Vorzüge und vor allem die Geldersparnis der offenen Systeme. Aber Umsteiger wollen meist einfach nur ihre Kippen ersetzen (substituieren). Und diese Kunden machen je nach Schätzungen 60% bis 80% der Dampfer aus.
Die haben also ganz andere Relationen und Motivationen.

Berlin & München & Venice

Bereits im September des letzten Jahres habe ich mir die VOD von Lynden in Berlin angeschaut. Ich war erst einmal ein wenig skeptisch, denn ich habe selber einige Fehler gemacht. Und ich musste mich auch erstmal drauf einlassen, so irgendwie.
Dann erzählte mir der befreundete Geschäftsführer von Happy Liquid, dass sie eine Kooperation mit Lynden eingegangen sind und ebenfalls Kartuschen mit eigenem Liquid auf den Markt bringen werden. Das fand ich natürlich großartig, denn bis dahin waren für die VOD nur drei verschiedene Geschmacksrichtungen am Markt.

Lynden VOD
Die geschlossenen Tanks mit 2ml Füllung

Leider kam es dann aber zu Verzögerungen in der Produktion. In der Zwischenzeit war Lynden dann bereits eine Kooperation mit Beard Vape in Venice, Kalifornien eingegangen. Das ist eine der bekanntesten Marken in den USA, die 2014 von zwei Brüdern und Vape Shop Besitzern mit einem Freund gegründet wurde. Diese Zusammenarbeit brachte dann nochmals drei weitere Aromen auf den Markt.
Inzwischen sind nun auch die Depots von Happy Liquid zu haben. Die Münchner haben sogar das Gerät als erstes und einziges in ihr Portfolio mit aufgenommen.

Zum Schluss hat Lynden dann noch den Vogel abgeschossen. Sie haben alle Lügen gestraft, die ihnen unterstellen wollen, mit den überteuerten Depots Kohle zu scheffeln. Denn sie haben Nachfüllkartuschen auf den Markt gebracht.
Und dass finde ich begrüßenswert, lobenswert und vollkommen zu recht. Das schmeckt nach Credibility. Denn das Teil ist tatsächlich so gut, es braucht keine Marketing Tricks.
Und das von deutschen Herstellern, ich bin begeistert.

Auch D2L Geeignet

VOD steht für Vape On Demand (Dampf nach Bedarf). Und das trifft es völlig. Denn das Ding ist auch für Vaper die sonst direkt auf Lunge dampfen ebenso geeignet. Das Teil haut nämlich für so ein Gerät unfassbare Mengen raus.
Der Trick bei der Nummer steckt unter der Haube.

Eigentlich ist die VOD ein Gerät wie vor vier Jahren. Die kleinen eGo Teile wie die Joeyetech eGo C, mit der viele vom Rauchen umgestiegen sind.
Mit Kartusche ist das Gerät so hoch wie ein Kugelschreiber und etwas dicker. (137 x 14mm) Man kann es mit einem dicken Füllfederhalter vergleichen.

Temperature Control mit 290°

Die nachfüllbaren Pods, zu erkennen am Verschlussstreifen.

Im Gegensatz zu den alten Teilen wird die VOD aber temperaturgeregelt. Sie feuert bei konstanten 290°C. Und das hat erstaunliche Auswirkungen, an die man erstmal gar nicht denkt.

Als vor etwa drei Jahren die ersten Geräte mit Temperaturregelung auf dem Markt erschienen, waren viele Dampfer verwirrt. Und einige sind es bis heute. TC (Temperature Control) hat sich nie so wirklich durchsetzen können.
Beispielsweise haben viele den Fehler begangen, zwar die Temperatur richtig einzustellen. Aber dann die Wattzahl nicht entsprechend anzupassen.
Es ist zugegebenermaßen auch für einen Selberwickler völlig verwirrend. Jahrelang bemüht man sich das für sich passende Setting zu finden. Und dann spielt der Widerstand der Coil auf einmal gar keine Rolle mehr.

Deutliche Vorteile durch TC

Temperature Control hat aber unbestreitbare Vorteile, die auch bei der VOD anzutreffen sind.
Zunächst muss man sich nicht mehr um den Füllstand kümmern. Denn wenn das Liquid alle ist, kann man drücken so lange man will. Es passiert nichts mehr. Man kann also auch keinen Dry Hit ziehen.
Wie Untersuchungen weit vor der VOD gezeigt haben, entstehen durch TC auch noch weniger Schadstoffe als beim „normalen“ Dampfen eh schon. Denn man kann ja nichts mehr überhitzen, die Watte kann nicht kokeln.

Und das ist auch der Grund, warum man mit dem Akku deutlich länger hinkommt. Denn im Watt Modus befeuert man den Coil so lange man drückt. Es geht konstant die gleiche Power raus. Im TC Modus ist das aber egal. Der Heizdraht wird befeuert, bis er die Temperatur erreicht. Und dann nur noch so viel, dass er diese Temperatur halten kann.
Deshalb kommt man mit den 650 mAh der VOD auch locker über den Tag.

Das auf einem solchen Kleingerät umzusetzen halte ich für genial. Abgesehen davon, dass wir vor nur vier Jahren noch von einer solchen Möglichkeit geträumt hätten.
Mir ist derzeit kein anderes ähnliches Gerät bekannt.

Immernoch billiger als Kippen

Das Starter Kit mit Kabel und Pod

Die Depots, auch Pods oder Tanks genannt, sind natürlich vergleichsweise teuer. Und nicht sonderlich umweltbewusst, das muss man ganz klar sagen. Aber durch die einfache Handhabung haben sie nun einmal Vorteile, die man gerade hinsichtlich von Anfängern anerkennen muss.
Zwei solcher Pods mit jeweils 2 ml Liquid kosten derzeit etwa 7,- €. Da man damit aber als Umsteiger locker zwei Tage versorgt ist, halbiert man die Ausgaben im Gegensatz zu Zigaretten locker.
Der Akku alleine kostet etwa 17,- €. Das Starterset mit Ladekabel und einem Tabak Pod ist für 24,- € zu haben.
Diese Preise finde ich für ein solches Gerät vollkommen in Ordnung.

Auch Direkt-to-lung fähig

Was mich aber auch so begeistert ist die Flexibilität. Denn wie bereits angesprochen ist die VOD absolut D2L fähig.
Natürlich haut der Winzling nicht solche Mengen raus wie ein Subohmer auf 0,2 mit offener Air Flow. Aber die Menge ist tatsächlich unfassbar. Zum Vergleich, auch wenn es im TC kaum eine Rolle spielt: Die Coils haben 0,32 Ohm.




Nun wird der aufmerksame Leser sagen, dass man doch an dem Gerät gar nichts einstellen kann. Wie soll also so ein M2L Stöckchen solche Mengen raushauen?
Auch dieses Geheimnis liegt im Temperatur Modus verborgen.

Die Pods verfügen über eine Air Flow Control. Dreht man sie zu, hat man ein M2L Gerät das moderat Dampf abgibt. Dreht man sie auf, kommt natürlich mehr Dampf. Wie bei jedem anderen Verdampfer auch. Das bedeutet, das Liquid verdampft schneller am Heizdraht. Und dieser muss dann natürlich höher befeuert werden, damit er die Temperatur hält. Voila, dicke Wolken.
Die Steuerung funktioniert also nicht über die Power, sondern über Zug und Zugwiderstand.

Verarbeitung tadelsfrei

Bevor ich die Liquids durchgehe, die ich ausnahmslos getestet habe, noch ein Wort zur Verarbeitung.
Das German Engeneering findet sich im äußeren Auftreten wieder.
Das Mundstück hat recht genau den Durchmesser einer Zigarette. Was natürlich Umsteigern sehr zugute kommt. Es ist aber sehr offen, so dass auch Subohmer daran Spaß haben können.
Bei geschlossener Air Flow finde ich den Zugwiderstand etwas zu offen. Ich kann mich allerdings auch täuschen, da ich ja lange nicht mehr rauche. Er ist nicht so restriktiv wie beispielsweise bei der Endura T18. Allerdings führt das natürlich auch dazu, dass man nicht so lange ziehen muss. Ein Zigarettenraucher zieht nicht einmal eine Sekunde, ein Dampfer eher drei Sekunden.
Als Subohmer kann man ziehen wie man will, es wird nur durch die 10 Sekunden Sicherheitsschaltung begrenzt.

Spannenderweise hat man den Throat Hit eher beim Auspusten als beim Ziehen. Den allerdings dann auch schon bei 6mg Nikotin, was natürlich super ist.
Der Geschmack ist nicht mit anderen M2L Geräten zu vergleichen. Selbst die Endura kommt da nur schwer ran. Man müsste das Gerät eigentlich eher an Subohm Geräten messen. Wobei sich die VOD selbst da noch mindestens im Mittelfeld bewegen würde.
Besser geht es wahrscheinlich nicht.

In monatelangem Betrieb hat ein einziger Tank mal etwas Liquid gelassen. Nach langer Liegezeit. Tatsächlich ausgelaufen ist nie etwas.
Und trotz der langen Nutzungszeit sieht mein Gerät aus wie am ersten Tag. Die leicht gummierte und stylische Oberfläche hat eine super Haptik und ist echt robust. Ich habe sogar versucht mit einem Schlüssel daran zu kratzen.
Der Feuertaster ist ebenfalls gummiert und Soft Touch. Die winzige LED Leuchte ist unaufdringlich.
Die VOD ist also auch bestens für Stealth geeignet.

Die Lynden Pods

Fangen wir aus dramaturgischen Gründen direkt mit dem Totalausfall an. Es ist aber wirklich ein absoluter Ausreißer. Bali Stream schmeckt für mich nach Beckenstein.
Das kann aber auch daran liegen, dass es mit einer Mischung aus Guave und Erdbeere angegeben wird. Ich liebe Guave und habe verschiedene Einzelaromen hier. Die schmecken völlig anders.
Allerdings räume ich ein, dass ich auch nicht überrascht wäre, wenn das jemand mag.

Um fair zu sein direkt meinen absoluten Liebling hinterher, die Sonne von Tokyo. Warum man auch immer auf den Namen Tokyo Sun gekommen ist.
Angegeben wird es von Lynden mit einer Mischung aus Erdbeere und Gebäck. Aber ich hasse Gebäck und Cerialien Aromen. Die haben meist auch einen sehr nachhaltigen Nachgeschmack. Ich würde Tokyo Sun eher mit Erdbeer Sahne Bonbons mit Vanille vergleichen. Sehr süß, aber sau lecker.

Zu dem Tabak Aroma kann ich wenig sagen. Weil ich zu lange von den Zigaretten weg bin. Ich kann mich aber daran erinnern, dass ich als Umsteiger die Tabak Aromen alle zu süß fand. Das ist bei Natural Tobacco hier eher nicht der Fall.

Die Happy Pods

Das Starter Kit, hier in der Münchner Variante

Die Happies aus München haben nun natürlich lange Erfahrung, gerade im Bereich der M2L Liquids. Ich finde, das schmeckt man.

Mein Favorit ist das Apfelstrudel Aroma. Ich kann es nicht als All Day dampfen, einfach weil es dafür etwas zu zimtig ist. Aber ich finde es wirklich sehr lecker.
Es ist recht süß, weshalb ich das gerne direkt auf Lunge dampfe. Zum Morgenkaffe geil.

Das andere Ende der Spannbreite deckt Spring Break ab. Fruchtige Beeren und Menthol. Und genau das ist es auch. Kompromisslos. Wenig süße, optimal für Umsteiger die etwas anderes als Tabak suchen.

Natürlich habe ich auch das Tobacco aus München getestet. Wie auch bei Lynden kann ich dazu nicht viel sagen, da ich keinen Vergleich habe. Ich hatte aber den Eindruck, es hat noch weniger süße.
Ich denke, ich werde mal so einen Pod einfach aus Spaß mitnehmen, wenn ich mal wieder auf ein Bier und laute Musik gehe.

Die Beard Pods

Eine Anmerkung vorweg:
Die Pods von Beard werden als „Saltz“ beworben und sollen Nikotinsalz enthalten. Das scheint aber nicht so zu sein. Einen Artikel dazu findet Ihr in den Links unter dem Artikel.
Das tut der Sache allerdings keinen Abbruch. Das ist nicht die Schuld von Lynden. Wahrscheinlich nicht einmal die von Beard.
Ich dampfe die Liquids gerne und ohne Einschränkungen, fertig.

Männer mit Bärten: Die Jungs aus Kalifornien

No. 32 ist Zimtschnecke. Und genau so schmeckt es auch.
Wie bereits erwähnt mag ich eigentlich keine teigigen Aromen. Weil sie oft viel zu intensiv, um nicht zu sagen penetrant sind. Die Zimtschnecke hat das nicht. Und ist auch nicht quietschsüß. Auch zum Kaffee zu empfehlen.

No. 00 soll eine Mischung aus Cappuccino und Tabak sein. Der Tabak kommt aber gar nicht so zum Tragen, denn Kaffeearomen sind ja grundsätzlich sehr durchdringend. Es schmeckt sehr erdig und hat dabei aber eine deutliche Süße vom Cappuccino. Ich kann nicht einmal sagen warum, aber ich mag es. Vor allem M2L. Passt auch zu Bier oder nach dem Sonntagsbraten.

No. 71 ist nach Bekunden von Beard einer ihrer Verkaufsschlager, unabhängig von der VOD. Es ist nach Herstellerangaben eine Mischung aus Pfirsich und der süße von Fruchtgummis.
Den Pfirsich hätte ich als solchen nicht zuordnen können. Aber es erinnert tatsächlich etwas an Fruchtgummis und ist wirklich sehr lecker.

Die Nachfüll Pods

Natürlich haben einige Vaper schnell herausgefunden, dass man alle Pods befüllen kann. Allerdings muss man dazu die Spitze der Pods mit leichter Gewalt abziehen. Mehr als zwei oder drei Füllungen gehen so sicher nicht gut.

Über einen seitlichen Verschluss zu befüllen: Die neuen Kartuschen.

Die inzwischen erschienenen Nachfüll Pods können gemäß Lynden 20 mal befüllt werden. Ich bin geneigt das für untertrieben zu halten. Ich bin bis jetzt auf etwa 15 Befüllungen gekommen und bemerke keinen Verschleiß.
Die Wicklung aus Titan wird durch den Temperaturmodus nicht groß belastet, die Watte hält auch bei offenen Systemen im TC deutlich länger.

Bei den Pods wurde das Befüllen einfach durch einen seitlichen Pinöpsi gelöst, der ein Loch zum Befüllen und eins für die Luftzufuhr wie ein Korken verschließt.
Bis jetzt kann ich mir lediglich vorstellen, dass dieses Gummiteil irgendwann natürlich altersschwach wird. Davon konnte ich bisher aber nichts feststellen.
Man braucht auch keine Angst haben, dass es sich löst.

Die Pods sind übrigens alle High VG fähig. Beispielsweise geben die Happies ihre Liquids mit 70% VG an. Ich habe in den Nachfüll Pods Liquids mit 80% gehabt und hatte keinerlei Probleme. Man kann also wirklich dampfen was man in Küche und Keller findet.
Wie bereits erwähnt ist auch hier die Geschmacksentwicklung mit Subohm zu vergleichen und für ein solches Gerät einfach bombastisch.

Die Nachfüll Pods kosten im Zweierpack ca. 15,- €.

Mein Fazit

Wie man sicher gemerkt hat bin ich völlig begeistert.
Den einzigen Kritikpunkt den ich überhaupt finden konnte war die Tatsache, dass man keine Kontrolle über den Akkustand hat. Irgendwann feuert es nicht mehr. Ende. Das ist natürlich doof, aber Jammern auf höchstem Niveau.
Wenn man nicht gerade im Dschungelcamp sitzt sollte man einen USB Anschluss finden. Der Akku ist Pass Through fähig.

Wir haben hier ein Gerät von deutschen Herstellern, die sich offenbar echt Gedanken gemacht haben. Nicht nur, um das nächste ähnliche Gerät herauszubringen. Sondern Dampfen nochmal neu zu denken.
Herausgekommen ist ein kleines Stäbchen, das an Anwenderfreundlichkeit nicht mehr zu überbieten ist. Mit einer Technik, die sonst so in keinem vergleichbaren Gerät zu finden ist. Mehr noch, die es möglich macht ein Gerät anzubieten, das sowohl Umsteiger wie auch erfahrene M2L Dampfer und sogar Subohmer befriedigen kann.

Ich habe das Teil inzwischen wirklich immer in der Tasche. Meist habe ich es zu; und wenn ich mal Lust auf dicke Wolken habe, mache ich es auf. Mehr brauche ich unterwegs nicht mehr.
Wenn ich Lust habe, nehme ich mir den Nachfüll Pod mit mehr Nikotin mit. Ich kann sogar zwei Geräte einstecken, und hab immer noch weniger in der Tasche als mit einem offenen System mit dickem Akkuträger.
Ich wäre fast geneigt zum ersten Mal eine 100% Bewertung zu vergeben.

Die Frage nach dem besten Umsteigergerät wird natürlich häufig gestellt. Es wird schwierig.
Die My neigt dazu, dass man Liquid rauszieht, hat aber den Vorteil des Zugmechanismus. Die Endura T18 von Innokin war bisher mein Favorit. Die ist aber recht unflexibel.
Die VOD aus Berlin rangiert für mich unter diesen Top Geräten. Ich würde Umsteigern empfehlen zu testen und zu vergleichen.
Langjährigen Dampfern – auch Subohmern – die keine Lust haben ständig dicke Geräte mit sich herumzuschleppen kann ich nur wärmstens empfehlen: Schaut Euch das Teil an.

Und nur für den Fall dass tatsächlich noch jemand glaubt, ich bekomme da Kohle für… Ich habe sogar Sachen heimlich bestellt, damit die nix merken.

Ich wünsche Lynden aus ganzem Herzen viel Erfolg mit dem Produkt. So eine Innovation und so eine Nachhaltigkeit müssen belohnt werden.


Bericht zum Nikotinsalz: https://www.vapers.guru/2017/11/18/nikotinsalz-gefahr-oder-hype/
Review der Endura T18: https://www.vapers.guru/2017/09/18/das-beste-umsteigergeraet/
Review der My: https://www.vapers.guru/2017/07/21/von-erl-my/

Lynden VOD

10

Geschmack

9.9/10

Preis/Leistung

9.9/10

Vearbeitung

10.0/10

Flexibilität

10.0/10

Innovation

10.0/10

Pros

  • Super Verarbeitung; langlebig
  • Nachfüllbar
  • M2L und D2L fähig
  • Gute Aromen
  • Innovative Temperature Control

Cons

  • Keine Anzeige des Akkustandes
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Joey Hoffmann

Begründer und inhaltlich Verantwortlicher bei vapers.guru
Freier Redakteur, zuvor angestellter und selbstständiger Marketingberater und Mediengestalter, Fachbereich Facebook und Wordpress. Mitglied des Deutschen Fachjournalisten-Verbandes.

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